Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Das Duo Kirchhof mit Lutz Kirchhof, Barocklaute und Martina Kirchhof, Pardessus de Viole/Viola da Gamba gibt am
Freitag, den 4. Juni 2010 um 20 Uhr in der Theatinerkirche, St. Kajetan ein Konzert mit dem Titel:
Titel: … der zierlichen Music vernünfftiges Wunderwerck…

Musik aus Barock und Frühklassik, Werke von Hinterleithner, Abel, Weiss, Martino   

COURANTE A MOLL HINTERLEITNER

Fantuzzi – Der weltweit reisende Troubadour, der in sich die Hochschätzung sämtlicher Kulturen zu vereinen scheint und dessen afrokaribische Wurzeln zu seinem Charisma beitragen, hat die Gabe, Menschen mit seiner Musik zu beflügeln. Der Sound ist hip und zeitgemäß – eine Mischung aus Song, Spirit und Reggae. Dabei schwingt der 68er Grundgedanke nach Freiheit und Liebe stets spürbar mit. 1969 war der junge Fantuzzi live bei Woodstock 2 dabei. Ein begnadeter Live Musiker, der bereits mit Bob Dylan and Paul Simon auf der Bühne stand, ist Fantuzzi zugleich ein geborener Performer, der sein Publikum stets und überall mitreißen kann, mit ihm auf der Sonnenseite des Lebens zu tanzen.
Am Freitag, den 7. Mai präsentiert Klang der Stille Fantuzzi & die Flexible Band ab 20:30 Uhr in der Party-Location Loft, Friedenstr. 22 , 81671 München (direkt am Ostbahnhof). Eintritt: 22 € Weitere Info unter www.klangderstille.com

Das Nordbad ist ganz klar mein Lieblings-(Hallen-)bad in München. Es hat neben einem großen Becken für Bahnenschwimmer auch noch ein kleines Becken sowie einen Außenstrudel, in dem es sich im Winter hervorragend küssen und relaxen lässt. Das Durchschnittsalter liegt bei 20-30 Jahren und ist damit recht jung – hier macht es auch optisch Spaß, sein sportliches Pflichtprogramm zu absolvieren. Ich kenne bisher kein einziges Bad, in dem so viele hübsche Frauen anzutreffen sind. Kein Wunder, wenn hier die Isarnixen trainieren. Wer sich freut, dass er eine neue Bestzeit aufgestellt hat, den muss ich leider enttäuschen, das Becken sieht zwar aus wie 50m, es sind aber nur 33 ;-)

Wer genug vom Schwimmen hat, kann es sich in dem erst vor kurzem renovierten Bad auf den breiten Treppen neben dem Becken gemütlich machen. Auch im Außenbereich gibt es ein paar Liegestühle, gemütlicher wird es aber im Whirlpool oder im Saunabereich im ersten Stock!

Der Saunabereich im Nordbad

Der Saunabereich unterscheidet sich etwas von den anderen Bädern, man könnte ihn als sehr lebendig betrachten. Wer seine Ruhe braucht, muss wohl morgens sehr früh kommen oder er nimmt sich seine private Ruhekabine.
Richtig romantisch ist hier im Winter die Aussensauna. Bitte beachten Sie aber lieber nicht die Tafeln für den nächsten Aufguss – diese wurden wohl noch nie gestellt ;-) Es gibt hier noch zwei Warmwasser-Becken, sieht etwas aus nach Whirlpool, nur wurde der Whirl vergessen …

CAN – Das Café am Nordbad

Das Cafe direkt neben dem Bad hat irgendwie das gleiche Publikum wie das Bad selbst. Also eh klar, wo man danach sein Bierchen trinkt oder so. Zum Essen kann ich leider nichts sagen, so weit bin ich noch nie gekommen. Aber vielleicht weiß ja jemand anderes etwas dazu zu sagen …

H-E-A-R-T

Für zahlreiche Themen, Veranstaltungen, Ausgehtipps in und um München fehlen hier noch Artikel …

Erzähl uns von Deinem Lieblingsort, Deinem Tanzclub, Deinem gestrigen Theaterbesuch und dem Lieblingsitaliener um die Ecke!

Wie das geht findest Du unter dem Punkt Mitmachen

… was jetzt meine ganz persönliche Meinung ist. Stellt Euch vor, Ihr habt ein Konto bei der comdirect bank.

Nur Guthaben, ein Wertpapier-Sparvertrag und ein Tagesgeldkonto mit ca. 5000 Euro. Es ging noch nie eine Lastschrift zurück, Euer Konto war noch nie im Minus. Aber Ihr werdet vor Gericht zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, die Ihr nicht sofort begleichen könnt und bekommt einen Schufa-Eintrag.

Keine Sorge – die comdirect bank legt gleich noch eins drauf und kündigt Euer Konto zu einem Termin in 30 Tagen. Schwach, aber damit kann man ja noch irgendwie leben. Also lasse ich das Konto von meiner alten Bank einziehen.

Nur kommt und kommt da kein Geld an! Jetzt sind 14 Tage vergangen und mein Geld ist geblockt, mein Telefon und Online-Banking gesperrt

Aber zum Glück wurde mir angeboten, dass man das Geld jetzt “beschleunigt” überweisen würde, damit ich endlich wieder auf mein Geld zugreifen kann – für schlappe 29,80 Euro Gebühren (2x 14,90 Euro), damit das Geld auf dass ich seit zwei Wochen warte endlich heute bei mir ankommt!

Fazit: Gut diese Bank gleich mal von dieser Seite kennengelernt zu haben. Wenn mir das jetzt mal in einer echten Notsituation passiert wäre? So eine Bank braucht kein Mensch! Eine Bank sollte ein Ort des Vertrauens sein, wo man sich sicher ist, das man (und das Geld) gut aufgehoben ist. Bei der comdirect sicher nicht …

Es ist nicht lang her, dass Jugendliche an der S-Bahn den Geschäftsmann Dominik Brunner erschlagen haben. Nicht in New York, Moskau oder Mexico City. Nein, in unserem beschaulichen München, der „Weltstadt mit Herz“.

Die Schlagzeile ging um die Welt und viele von uns fragten sich, ob denn nun wirklich so etwas wie Zivilcourage überhaupt noch funktionsziert. Warum sollte ich meinen Kopf hinhalten, wenn ich etwas sehe, was nicht sein darf.

Aber Zivilcourage ist wichtig, und vor allem bei uns noch möglich. München ist nicht wie die Favelas in Rio oder das Ghetto von Detroit. Ein kleiner Akt der (Mit-)Menschlichkeit ist unabdingbar, dass das auch so bleibt. Und genau das ist gestern endlich wieder geschehen, da so viele es schon für unmöglich hielten:

Mitten in der Nacht griffen Passanten ein, als ein 26 jähriger Betrunkener, eine Frau an der U-Bahn Station Implerstrasse mit einer Bierflasche angriff. Sie schafften es, den Täter von der Frau abzubringen und der Polizei zu übergeben. Die Süddeutsche titelte mit „Erneut Übergriff“, sie hätte eher titeln sollen mit „Erneut Gegenwehr der Münchener gegen versuchte Gewalttat“. Anstatt die Angst zu schüren, muss es allen Leuten klar sein, dass die Hilfe eines Fremden Normalität sein sollte, und nicht die anonyme Gewalt.

Deshalb lasst es uns noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass unsere Unterstützung gebraucht wird. Es muss ja kein heldenhaftes Einschreiten sein, vielleicht genügt ein direkter Anruf bei der Polizei ohne erst zu gaffen, oder eine laute Unterhaltung mit dem Gegnüber. Bloß das Wegsehen sollte vermieden werden, damit die nächste Schlagzeile wieder von Positiven über die Münchener berichten kann.

Genauere Informationen im Artikel der SZ, und wer auch der jüngeren Generation mit elektronischen Hilfsmitteln diese Art der Nächstenliebe näherbringen will, findet unter www.eingreifen.de wertvolle Unterstützung.

Wer mag die kleinepommesn Kartoffelstäbchen nicht, die frittiert eine der Lieblingsspeisen der Deutschen sind?

Jetzt gibt es also auch Pommes im neuen Licht. Von der reinen Beilage aufgewertet zum Hauptgericht, wo anders sollte das funktionieren, als im Zentrum der Fastfood-Liebhaber…dem Uni-Viertel in der Maxvorstadt.

Schlaues Marketing des Besitzers lässt schon einiges an Kunden in den Laden kommen, der die Fritten natürlich, zeitgemäss, in “Bio” anbietet. Auch fettfreie “Rohkost”-Pommes sind im Angebot. Geschmacklich ist das alles schon recht gut, der Autor vermisste aber irgendwie das Hauptgericht zur Beilage…Krautsalat, Käsekreiner und Couscous konnten diesen Hunger auch nicht stillen.

Am Ambiente können sich die Geister streiten. Prinzipiell recht nüchtern, aber die Pommes-Boutique steht ja auch eher für das Essen. Und daher sind die Saucen-Pumpflaschen eines der auffälligsten Einrichtungsmerkmale, davon gibt es aber ja auch über 20.

Fazit: Wer schon immer die Beilage zum Burger als seine eigentliche Hauptspeise sah, wird in der Pommes-Boutique glücklich, für den Rest gibt es ja noch reichlich andere Möglichkeiten, im Uni-Viertel satt zu werden

sp

Wer hin will: Pommes-Boutique, Amalienstrasse 43, München

Wolltet Ihr doch schon immer mal, oder? Hab ich gerade auf einer japanischen Shop-Seite gefunden :-)

Hairy dolly for fun razor play! Shave your pretty baby all over!

ShavedBaby

ShavedBaby

Das ist eine wirklich tolle Interpretation des Liedes “Stand by me” von Ben E. King und eine witzige Geschichte wie dieses Lied und das Video entstanden
sind, und deshalb ein würdiger Eintrag hier im Blog! Ein Lied das im wahrsten Sinne des Wortes um die Welt gegangen ist:

Der Hintergrund ist wirklich eine tolle Geschichte, es hat alles mit einem Strassenmusiker in Santa Monica (Californien, USA) angefangen. Dort hat jemand den ersten Teil von Roger Ridley aufgenommen. Erst ist es nach New Orleans gezogen, gesungen vom blinden Musiker Grandpa Elliott, dann sind die Drumms von Washboard Chaz dazu eingespielt worden. Von dort an hat das Lied seinen Weg durch die Welt gestartet. Die Produzenten haben das Tape durch Europa, Afrika und Südamerika geschickt, und überall haben Künstler einen Beitrag zu dem Lied geleistet. Und das alles ohne großes Equipment, angeblich alles nur mit einem Mikrophone und einem Laptop. Das Set aus CD & DVD gibt es für 20 Euro bei Amazon …

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