Archiv für die Kategorie „Essen & Trinken“

Eine wirklich aussergewöhnliche Weinbar mit sehr freundlichem und fachkundigem Personal.

http://www.excelsior-hotel.de/en/restaurants/geisels-vinothek

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Das Sofitel Munich Bayerpost & Meerlust Wine Estate, Stellenbosch, Südafrika präsentieren Ihnen am 19. März ein 5-Gang Degustationsmenü im Restaurant Schwarz & Weiz
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„Besser zu viel gegessen als zu wenig getrunken.“
Max Böhm
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Unter diesem Motto laden wir Sie am Freitag, den 19. März 2010 herzlich ein, zu einem 5-Gang-Degustationsmenü mit exklusiven Weinen des renommierten Weinguts Meerlust, Stellenbosch, Südafrika. a EUR 79,– pro Person (inklusive begleitender Weine). Lassen Sie sich von Küchendirektor Sascha Baum einmal mehr mit kulinarischen Köstlichkeiten überraschen. Wir freuen uns sehr, dass Hannes Myburgh, Eigentümer des Meerlust Wine Estate diesen Abend im Restaurant „Schwarz & Weiz“ begleiten wird. Ab 19.00 Uhr begrüßen wir alle Gäste zu einem kleinen Empfang und dann geht es nur noch um den Genuss… Gerne nehmen wir Ihre Tischreservierungen bis 17. März 2010 unter 089 599 48 2418 oder per E-Mail h5413-fb9@sofitel.com entgegen.

DAS MENÜ:
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Jakobsmuschel mit bunten Linsen, weißer Speckschaum… Meerlust Chardonnay
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Geräuchertes vom Strauss, Taboulehsalat, Ofentomaten und Sternanis… Meerlust Cabernet Sauvignon
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Blutorangensorbet mit Aperol
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Rosa Springbockkeule, geschmorter Paprika Süßkartoffelmousseline, Ziegenkäse… Meerlust Rubicon
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Erlesene Käseauswahl… Meerlust Pinot Noir
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á EUR 79,– pro Person (inklusive begleitender Weine von Meerlust Wines Estate, Stellenbosch, Südafrika)
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ÜBER MEERLUST:
Eines der ältesten und renommiertesten Weingüter Südafrika’s ist das Meerlust Estate. Es wurde Ende des 17. Jahrhunderts von dem deutschen Einwanderer Henning Huisen gegründet und ist im südafrikanischen Weinbaugebiet Stellenbosch gelegen. 1757 kaufte die Familie Myburgh das Weingut Meerlust Estate und legte damit den Grundstein für einen bis heute existierenden Familienbetrieb. Heute wird das Weingut von Hannes Myburgh und seinem Kellermeister Chris Williams bewirtschaftet. Auf den rund 150 Hektar Rebfläche werden die Sorten Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir sowie Chardonnay und Sauvignon Blanc kultiviert. Das Aushängeschild von Meerlust ist der Rubicon, ein Rotwein im Bordeaux-Stil.

ÜBER DEN KÜCHENCHEF:
Küchendirektor Sascha Baum leitet bereits seit der Eröffnung im Jahr 2004 die Küchenbrigade des Sofitel Munich Bayerpost. Der ausgebildete Küchenmeister, dessen Kochkünste weit über die Grenzen des Freistaates hinaus geschätzt werden, bringt dabei nicht nur seine großen Kochkünste ein, um die Gäste rundum zu verwöhnen. Als Eurotoque-Chefkoch ist ihm die Verwendung hochwertiger Zutaten ebenso wichtig, wie die Herausforderung diese zu immer wieder neuen Gerichten und Aromen zu kombinieren
19. März 2010 bis 19. März 2010
Veranstaltungsort: Deutschland – MÜNCHEN
Veranstalter: Sofitel Munich Bayerpost
E-Mail: smeets_jan@hotmail.com
Web: www.sofitel.com

Sofitel Munich Bayerpost

Restaurant Schwarz & Weiz

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Es herrscht dichter Andrang im Kyoto Running Sushi am Hkyotoeimeranplatz.

Es warten schon 5 Leute, und der Magen grummelt. Kein Wunder, jetzt steht man schon seit 10 Minuten rum und schaut Leuten beim Essen zu. Zu allem Überfluss fährt natürlich noch das sorgsam zubereitete Sushi einem die ganze Zeit vor der Nase vorbei.

Aber solange man nicht sitzt, rennt einem die Nahrung davon. Erste Lektion: Dann Sushi essen gehen, wenn nicht alle die gleiche Idee haben. Hat man aber erst einmal Platz genommen, kann die Schlemmerei beginnen. Japanische Spezialitäten en masse, auch das in anderen Running Sushis fast nie gesehene Sashimi fährt hier ab und zu vorbei. Auch sehr nett angerichtet, in einer Muschel wird der rohe Fisch ohne Reis präsentiert.

Zweite Lektion: Nicht alles was auf dem Band vorbeifährt ist im All-You-Can-Eat eingeschlossen. Alkoholische Getränke wie Sake werden noch extra berechnet. (Was auch logisch ist, aber die erste Reaktion des All-You-Can-Eat-Ausreizers kann hier trügerisch sein)

Die Einrichtung ist typisch für einen Sushi Laden, die Bedienung nett und bei den beschriebenen Bedingungen natürlich ein wenig überfordert.

Fazit: Mit fast 17 Euro für das All-You-Can-Eat Running Sushi sehr moderat gepreist, vor allem wenn man bedenkt, dass man wirklich eine sehr große Auswahl an hochwertigen Speisen hat.

Genaues: Kyoto Running Sushi, Heimeranplatz 2, München Westend

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Wie langtrader_vic_se gibt es das eigentlich schon? Braucht es wirklich ein Review? Kennt es nicht eh jeder, der mehr als eine Woche in München verbracht hat?

Die Antworten:
1. Seit 1934 … zumindest das erste, das leider nicht in München war.
2. Ja!
3. Ist doch egal … Ehre wem Ehre gebürt.

Das Trader Vic’s im Hotel Bayerischer Hof bietet exzellente Cocktails und exotische Speisen bis 3 Uhr nachts, und das in einem Ambiente, das die Südsee nicht nur antäuscht, sondern Sie fast greifbar macht. Es sieht so aus, es riecht so, es schmeckt so. Alles von den Kellnern bis zu den Cocktailgläsern ist sorgsam ausgewählt und bereitet eine Augenfreude. Trader Vic’s eigene Cocktailkreationen wie der Dr. Funk’s Son und der Menehune Juice sollten auf jeden Fall probiert werden und auch eine Essenzubereitung mit Hilfe des Tischgrilles ist eine willkommene Abwechslung zum „normalen“ Restaurantessen.

Das es eigentlich eine Kette ist und in mehreren Hotels in dieser Welt ein Zuhause gefunden hat, soll hierbei nicht als Makel sondern als Bestätigung angesehen werden. Die tollen Cocktails, das gute Essen, die schöne Einrichtung und der prompte und perfekte Service haben aber auch ihren Preis. Wer nicht aufpasst und sich durch die Getränkekarte arbeitet und dazu noch etwas isst, kann schnell den Übernachtungspreis des darüber angesiedelten Hotels erreichen.

Fazit: Qualität in jeder Hinsicht, absolute Empfehlung. Ich geh jetzt wieder arbeiten um mir den nächsten Besuch leisten zu können

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In Mühldorf am Inn hat vor nicht allzu langer Zeit eine ungewöhnliche Manufaktur eröffnet. Als ob es nicht schon genug Süsses gäbe, wird dort mächtig mitgemischt. Wer die Kostbarkeiten schon mal genascht hat, der weiss, das dies kein Fehler war. Der Pralinenhandel kocht in der eigenen Manufaktur sogar das Fruchtmark frisch für die Pralinen. Und jeder, der in dieser Branche arbeitet, weiss, was das bedeutet. Gibt es doch  ganze Industriezweige, die sich nur mit fertigen Pasten und Konzentraten für die Pralinen und Süsswarenindustrie beschäftigten. Aber genau das war es, weshalb diese Manufaktur eröffnete.

Anna Mahonie wollte am Anfang nur in ihren Workshops den Menschen die Möglichkeit von echten, natürlichen Pralinen näherbringen. Leckere Pralinen müssen nicht altbacken aussehen. Die Manufaktur macht alles frisch, ausser Marzipan und Nougat. Aber das ist auch kein Wunder, denn das Marzipan kommt von Lubeca und wird wie vor 100 Jahren auf  Granitwalzen verarbeitet – das Beste, was es auf dem Markt gibt. Ebenso wie das Nougat. Kein süsser Klotz, sondern intensiefster Haselnussgeschmack. Nicht der Zucker steht im Vordergrund, sondern die Geradlienigkeit des Schmeckens. Frische schmeckt nun mal anders. Damit hat sich die symphatische Bayerin schon nach kurzer Zeit durchgesetzt.So war es kein Wunder, dass selbst das Bayrische Fernsehen und Antenne Bayern über Anna Mahonie berichteten. Aber damit nicht genug. Im Pralinenhandel von Anna Mahonie erhält man auch so ungewöhliche  Dinge wie: Käsepralinen – Steakpralinen – Messagepralinen – Pastetenpraline.

Und dabei wird es sicherlich nicht bleiben …

Mehr unter: www.pralinen-handel.de

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