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Die US-amerikanische Soul- und Jazz-Sängerin, Pianistin, Songwriterin, Schauspielerin und mehrfache Grammy-Preisträgerin Norah Jones ist 2010 auf Tournee und wird dabei zwei Konzerte in Deutschland geben.
Sie tritt am
Fr. 02.07.2010 um 19:00 Uhr in München auf dem Tollwood Sommerfestival auf.
Da die Tickets wahrscheinlich sehr schnell vergriffen sind, empfiehlt es sich, diese zeitnah zu erwerben, z. B.: bei eventim.
Norah Jones (* 30. März 1979 in New York; eigentlich Geetali Norah Jones Shankar) ist die Tochter von Susan Jones und Ravi Shankar, dem weltbekannten indischem Sitarspieler und Komponisten. Zu Ihren bekanntesten Werken gehören Stücke wie “Come Away with Me” und “Feels Like Home”.
Die Reste von Gestern in der Glockenbachwerkstatt – trotz einer hartnäckigen Erkältung des Singer/Songwriters ließen die Reste von Gestern sich nicht lange auf die überschaubare Bühne der Glockenbachwerkstatt bitten – die dezent rauhe Stimme betonte die melancholisch angehauchten deutschen Songinhalte zudem ganz trefflich. Das Publikum ließ sich trotz nachdenklicher Texte nicht abhalten, ordentlich abzutanzen. Die Reste von Gestern schafften es, ihr Publikum mit rockigen Melodien gefangen zu nehmen, das gemütliche und alternative Ambiente der Glockenbachwerkstatt tat ihr übriges dazu. Der Raum in dem sich die Bühne befindet, ist nicht allzu groß, was ihn schnell voll erscheinen lässt und Konzerten so den richtigen Flair verleiht. Die nötigen Erfrischungen gibts an der Bar im Raum nebenan, dort befindet sich auch ein kleines Restaurant, falls man nach all dem Tanzen und Mitsingen eine kleine Erfrischung braucht.
Fazit: mit den Resten von Gestern existiert in München seit 2007 eine Band, die viel Abwechslung zum normalen Lokalkolorits bietet und sich vor allem durch ihre eingängigen Texte und Melodien auszeichnet. Haben die Reste von Gestern einen erst einmal in ihren Bann geschlagen, kommt man gerne wieder
Es ist heiss, es ist stickig. Der erste Eindruck ist eine super Privatparty, bei dem die Möbel der Eltern schon aus dem Fenster geworfen worden sind. Platz zum dancen hat dennoch keiner, so gefragt ist das „Für Freunde“ in der Reichenbachstrasse 33.
Es ist aber keine Privatparty, sondern eben ein öffentlicher Club. Und da bemerkt man schnell, dass eben jenes „kleine“ eher als Marketinggag
verwendet wird. Ist diese Einsicht erst gekommen und hat man sich zum zweiten Mal mühsam durch das dichte Gedränge gekämpft, kann in einem der leicht fade Beigeschmack der Massentierhaltung aufkommen.
Eine positive Sache hat das Ganze aber: Man kommt seinem Gegenüber sehr schnell sehr nahe. Ergattert man einen der 6 Plätze auf den Sofas, kann schon durchaus mal aus Versehen der ein oder andere neue Freund (oder Freundin), unverhofft im Schoß landen, da der Platz zum Stehen kurzzeitug zu eng wurde.
Ein radikaler Gegenentwurf der neuen „Freundschaft“ auf Facebook oder StudiVZ. Die ganzen elektronischen Freunde würden hier erstmal gar nicht rein passen, und auch so nahe ist man seinen digitalen Kumpels noch nie gekommen.
Fazit: Wer das Gedränge liebt, wird auch im „Für Freunde“ seine Freude haben und vielleicht seinen Freundeskreis aktiv aufstocken. Wer leicht klaustrophobisch veranlagt ist, oder sich wirklich auch mit mehreren Freunden, die er/sie schon davor kennt, treffen will, sollte sich mit einem anderen Club anfreunden.
Sp
„Für Freunde“ am Gärtnerplatz, Reichenbachstrasse 33, München
Seit vielen Jahren hat sich der Mittwoch fest als „after-business-party“-Tag eingebürgert. Die exklusivste AfterWork-Party Münchens findet im LENBACH statt, einem Münchner Gastrotempel mit der wohl längsten Bar der Stadt, einem „Catwalk“ im Restaurant und ein Renaissance-Saal im ehemaligen Bernheimer Haus. Stylish in Szene gesetzt von dem britischen Star-Designer Sir Terence Conran, steht das Gebäude ganz im Motto der sieben Sünden: Neid, Gier, Lust, Trägheit, Zorn, Eitelkeit und Völlerei.
Bereits zu Beginn der Veranstaltung um 18:30 Uhr stehen Schlangen vor der Tür, denn wann sonst gibt es schon die Möglichkeit, sehen und gesehen werden? Obwohl es hier kaum Diskoeffekte gibt, ist die Tanzfläche schnell gefüllt! Hier wird die ganze Nacht getanzt und gebaggert, was das Zeug hält. Wen der kleine Hunger quält, der kann sich an der Bar kleine aber feine Snacks bestellen, oder das hervorragende Sushi probieren.
Wer vorher im Restaurant – einer der besten Küchen Münchens – probiert hat, kann direkt danach kostenlos mitfeiern. Hier ist allerdings eine Reservierung obligatorisch …
Wer kennt das nicht, man kommt aus der Arbeit, Zuhause ist der Kühlschrank leer und schon wieder Marienhof oder Verbotene Liebe haut einen jetzt auch nicht so vom Hocker. Da Kino alleine auch nicht so der Knüller ist, gibt es in München, der Hauptstadt der Singles, die Alternative überhaupt:
An fast jeden Tag, kann direkt nach der Arbeit gefeiert werden.
Die Veranstaltungen nennen sich After Work Partys – es geht früher los, gibt was leckeres zu Essen, machmal wird sogar Fußball live übertragen (Jour-Fix im Lenbach), man lernt viele nette Leute kennen und kommt relativ zeitig in’s Bett, ohne das der Chef merkt, dass man wie wahnsinnig gefeiert hat. Da die Antworten bei Google leider nicht so brauchbar sind (AfterWork in Schranne und Volksgarten gibt es schon lange nicht mehr) habe ich Euch unter http://www.aktuell-in-muenchen.de/afterwork eine extra Komplettübersicht aller AfterWorkPartys Münchens zusamengefasst.