Das Nordbad ist ganz klar mein Lieblings-(Hallen-)bad in München. Es hat neben einem großen Becken für Bahnenschwimmer auch noch ein kleines Becken sowie einen Außenstrudel, in dem es sich im Winter hervorragend küssen und relaxen lässt. Das Durchschnittsalter liegt bei 20-30 Jahren und ist damit recht jung – hier macht es auch optisch Spaß, sein sportliches Pflichtprogramm zu absolvieren. Ich kenne bisher kein einziges Bad, in dem so viele hübsche Frauen anzutreffen sind. Kein Wunder, wenn hier die Isarnixen trainieren. Wer sich freut, dass er eine neue Bestzeit aufgestellt hat, den muss ich leider enttäuschen, das Becken sieht zwar aus wie 50m, es sind aber nur 33 ;-)

Wer genug vom Schwimmen hat, kann es sich in dem erst vor kurzem renovierten Bad auf den breiten Treppen neben dem Becken gemütlich machen. Auch im Außenbereich gibt es ein paar Liegestühle, gemütlicher wird es aber im Whirlpool oder im Saunabereich im ersten Stock!

Der Saunabereich im Nordbad

Der Saunabereich unterscheidet sich etwas von den anderen Bädern, man könnte ihn als sehr lebendig betrachten. Wer seine Ruhe braucht, muss wohl morgens sehr früh kommen oder er nimmt sich seine private Ruhekabine.
Richtig romantisch ist hier im Winter die Aussensauna. Bitte beachten Sie aber lieber nicht die Tafeln für den nächsten Aufguss – diese wurden wohl noch nie gestellt ;-) Es gibt hier noch zwei Warmwasser-Becken, sieht etwas aus nach Whirlpool, nur wurde der Whirl vergessen …

CAN – Das Café am Nordbad

Das Cafe direkt neben dem Bad hat irgendwie das gleiche Publikum wie das Bad selbst. Also eh klar, wo man danach sein Bierchen trinkt oder so. Zum Essen kann ich leider nichts sagen, so weit bin ich noch nie gekommen. Aber vielleicht weiß ja jemand anderes etwas dazu zu sagen …

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1 Kommentar zu „Das Münchner Nordbad und das Cafe daneben ;-)“

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