Es ist nicht lang her, dass Jugendliche an der S-Bahn den Geschäftsmann Dominik Brunner erschlagen haben. Nicht in New York, Moskau oder Mexico City. Nein, in unserem beschaulichen München, der „Weltstadt mit Herz“.
Die Schlagzeile ging um die Welt und viele von uns fragten sich, ob denn nun wirklich so etwas wie Zivilcourage überhaupt noch funktion
iert. Warum sollte ich meinen Kopf hinhalten, wenn ich etwas sehe, was nicht sein darf.
Aber Zivilcourage ist wichtig, und vor allem bei uns noch möglich. München ist nicht wie die Favelas in Rio oder das Ghetto von Detroit. Ein kleiner Akt der (Mit-)Menschlichkeit ist unabdingbar, dass das auch so bleibt. Und genau das ist gestern endlich wieder geschehen, da so viele es schon für unmöglich hielten:
Mitten in der Nacht griffen Passanten ein, als ein 26 jähriger Betrunkener, eine Frau an der U-Bahn Station Implerstrasse mit einer Bierflasche angriff. Sie schafften es, den Täter von der Frau abzubringen und der Polizei zu übergeben. Die Süddeutsche titelte mit „Erneut Übergriff“, sie hätte eher titeln sollen mit „Erneut Gegenwehr der Münchener gegen versuchte Gewalttat“. Anstatt die Angst zu schüren, muss es allen Leuten klar sein, dass die Hilfe eines Fremden Normalität sein sollte, und nicht die anonyme Gewalt.
Deshalb lasst es uns noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass unsere Unterstützung gebraucht wird. Es muss ja kein heldenhaftes Einschreiten sein, vielleicht genügt ein direkter Anruf bei der Polizei ohne erst zu gaffen, oder eine laute Unterhaltung mit dem Gegnüber. Bloß das Wegsehen sollte vermieden werden, damit die nächste Schlagzeile wieder von Positiven über die Münchener berichten kann.
Genauere Informationen im Artikel der SZ, und wer auch der jüngeren Generation mit elektronischen Hilfsmitteln diese Art der Nächstenliebe näherbringen will, findet unter www.eingreifen.de wertvolle Unterstützung.
Wer mag die kleine
n Kartoffelstäbchen nicht, die frittiert eine der Lieblingsspeisen der Deutschen sind?
Jetzt gibt es also auch Pommes im neuen Licht. Von der reinen Beilage aufgewertet zum Hauptgericht, wo anders sollte das funktionieren, als im Zentrum der Fastfood-Liebhaber…dem Uni-Viertel in der Maxvorstadt.
Schlaues Marketing des Besitzers lässt schon einiges an Kunden in den Laden kommen, der die Fritten natürlich, zeitgemäss, in “Bio” anbietet. Auch fettfreie “Rohkost”-Pommes sind im Angebot. Geschmacklich ist das alles schon recht gut, der Autor vermisste aber irgendwie das Hauptgericht zur Beilage…Krautsalat, Käsekreiner und Couscous konnten diesen Hunger auch nicht stillen.
Am Ambiente können sich die Geister streiten. Prinzipiell recht nüchtern, aber die Pommes-Boutique steht ja auch eher für das Essen. Und daher sind die Saucen-Pumpflaschen eines der auffälligsten Einrichtungsmerkmale, davon gibt es aber ja auch über 20.
Fazit: Wer schon immer die Beilage zum Burger als seine eigentliche Hauptspeise sah, wird in der Pommes-Boutique glücklich, für den Rest gibt es ja noch reichlich andere Möglichkeiten, im Uni-Viertel satt zu werden
sp
Wer hin will: Pommes-Boutique, Amalienstrasse 43, München
Wolltet Ihr doch schon immer mal, oder? Hab ich gerade auf einer japanischen Shop-Seite gefunden :-)
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ShavedBaby
Die wenigsten Meschen wissen etwas mit dem Begriff anzufangen – Cluster-Kopfschmerz! Bis auf die Leidensgenossen, denen dieses Syndrom schwer zu schaffen macht: Extreme, in Attacken auftretende extreme Schmerzen im Bereich von Schläfe und Auge. Die Bezeichnung Cluster bezieht sich auf die Eigenart dieser Kopfschmerzform, periodisch stark gehäuft aufzutreten, während sich dann für Monate bis Jahre beschwerdefreie Intervalle anschließen können.
Da Schmerzmittel hier nicht wirken, sah es mit Schmerzlinderung sehr schlecht aus. Nun aber die gute Nachricht – ein Sauerstofffüllwerk in München bietet Hilfe an, in Form einer Sauerstofftherapie (Empfehlung der WHO).
Weitere Infos:
http://www.oxyparat.de/Neues-von-Oxyparat.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Cluster-Kopfschmerz
… ist außerhalb der Stadt! Aber dafür schön in der Nähe des Starnberger Sees. In der Conditorei Herrmann in Percha bei Starnberg wird man fündig! Hier gibt es täglich frischen Kuchen, Torten und andere Leckereien aus Meisterhand, ohne Konservierungsstoffe, Backhilfsmittel oder sonstiger Chemie, also auch für Allergiker geeignet. Das Cafe liegt sehr zentral an der Kreuzung Percha, man kann dort auch nett Frühstücken. Achtung, ab Nachmittag kann bei großem Andrang schon mal was ausgehen, also lieber rechtzeitig vorbeischauen oder reservieren ;-)
Conditorei Herrmann
Würmstraße 22
82319 Starnberg
Tel. +49 (8151) 773828
http://www.conditorei-herrmann.de
Natürlich bin ich auch offen für Alternativen, nur habe ich eben noch keine gefunden! Wenn jemand einen Tipp hat, wird der natürlich sofort mit in die Wertung einbezogen …