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baby! 089-Bar und juke & joy präsentieren den

Samstag 6. März 2010
Start des Ballabends: 20:00 Uhr

Bayerischer Hof

Nikias Hofmann  Petko   Jan Peter Gucci   Thorleiff

Marc Magnet  Malivai Washington   Ramon   Omar  Kandee

Liebe Ballliebhaberin, lieber Ballliebhaber,

die Symbiose der neuen Ballgeneration von baby! und 089!
Wir freuen uns am Sa. 6.März Euch unseren 1. gemeinsamen Hofball im wunderschönen, einzigartigen Festsaal des Bayrischen Hofs zu präsentieren.

Dresscode: Sakko, Rock, Black Tie, Kleid, Anzug,
Cocktailkleid

Wer kein Smoking hat, oder kein langes Ballkleid – bitte keine grauen Haare deswegen, wir freuen uns auf EUCH ALLE im Eurem besten Outfit! ;-) Darauf kommt es ja nicht an, den wir haben Lust mit Euch zu feiern, und nicht mit Eurem Outfit!

Mit Hofball lassen wir in angemessenem Ambiente
Cinderella-Träume wahr werden.

Damen erscheinen in Cocktailkleidern und die Herren glänzen in Anzügen.

Aber keine Sorge: Anstelle einen Walzer aufs Parkett zu legen, werdet Ihr zu den Klängen der berühmt berüchtigen Müncher DJs Nikias Hofmann (baby), Petko (P1), Ramon (089) & Friends das Tanzbein schwingen!

Euch erwarten Überraschungs-Liveacts und Specials die
Euch den Abend versüßen sollen!

Aber etwas können wir verraten – werft Euch in Schale und Ihr werdet belohnt! Dem Gewinnerpaar  winkt ein schöner Preis. Erweist uns die Ehre mit Euch einen zauberhaften und unvergesslichen Abend zu erleben!

Euer baby! & 089-Bar-Team und juke & joy Team

Karten-VVK über Münchenticket am Rathaus
- Gasteig – Marienplatz – Hauptbahnhof:

Tel. 0180-5 481 81 81, 10,- Euro (Abendkasse: 15,- Euro)

Aber Karten erhaltet Ihr auch über uns -
Infos: www.babymunich.com oder www.089-bar.de

Klickt auf den Link zur Hofball Facebook-Gruppe, bestätigt Eure “Mitgliedschaft” und
werdet ein Teil unserer BALLCLIQUE, so seid Ihr immer auf dem laufendem und
werdet mit Neuigkeiten gefüttert! Meldet Euch gleichzeitig für den Event an, um Euch einen Platz auf der Gästeliste zu sichern!

Wie langtrader_vic_se gibt es das eigentlich schon? Braucht es wirklich ein Review? Kennt es nicht eh jeder, der mehr als eine Woche in München verbracht hat?

Die Antworten:
1. Seit 1934 … zumindest das erste, das leider nicht in München war.
2. Ja!
3. Ist doch egal … Ehre wem Ehre gebürt.

Das Trader Vic’s im Hotel Bayerischer Hof bietet exzellente Cocktails und exotische Speisen bis 3 Uhr nachts, und das in einem Ambiente, das die Südsee nicht nur antäuscht, sondern Sie fast greifbar macht. Es sieht so aus, es riecht so, es schmeckt so. Alles von den Kellnern bis zu den Cocktailgläsern ist sorgsam ausgewählt und bereitet eine Augenfreude. Trader Vic’s eigene Cocktailkreationen wie der Dr. Funk’s Son und der Menehune Juice sollten auf jeden Fall probiert werden und auch eine Essenzubereitung mit Hilfe des Tischgrilles ist eine willkommene Abwechslung zum „normalen“ Restaurantessen.

Das es eigentlich eine Kette ist und in mehreren Hotels in dieser Welt ein Zuhause gefunden hat, soll hierbei nicht als Makel sondern als Bestätigung angesehen werden. Die tollen Cocktails, das gute Essen, die schöne Einrichtung und der prompte und perfekte Service haben aber auch ihren Preis. Wer nicht aufpasst und sich durch die Getränkekarte arbeitet und dazu noch etwas isst, kann schnell den Übernachtungspreis des darüber angesiedelten Hotels erreichen.

Fazit: Qualität in jeder Hinsicht, absolute Empfehlung. Ich geh jetzt wieder arbeiten um mir den nächsten Besuch leisten zu können

Die Nachricht traf mich wie ein Schlag – unsere geliebte badeanstalt gibt es nicht mehr!
Mitte November hatte der Vermieter einen Strich durch die Rechnung gemacht und die badeanstalt musste die Location räumen.

Niemand weiß gerade, wie es weitergeht …

Es ist heiss, es ist stickig. Der erste Eindruck ist eine super Privatparty, bei dem die Möbel der Eltern schon aus dem Fenster geworfen worden sind. Platz zum dancen hat dennoch keiner, so gefragt ist das „Für Freunde“ in der Reichenbachstrasse 33.

Es ist aber keine Privatparty, sondern eben ein öffentlicher Club. Und da bemerkt man schnell, dass eben jenes „kleine“ eher als Marketinggagff verwendet wird. Ist diese Einsicht erst gekommen und hat man sich zum zweiten Mal mühsam durch das dichte Gedränge gekämpft, kann in einem der leicht fade Beigeschmack der Massentierhaltung aufkommen.

Eine positive Sache hat das Ganze aber: Man kommt seinem Gegenüber sehr schnell sehr nahe. Ergattert man einen der 6 Plätze auf den Sofas, kann schon durchaus mal aus Versehen der ein oder andere neue Freund (oder Freundin), unverhofft im Schoß landen, da der Platz zum Stehen kurzzeitug zu eng wurde.

Ein radikaler Gegenentwurf der neuen „Freundschaft“ auf Facebook oder StudiVZ. Die ganzen elektronischen Freunde würden hier erstmal gar nicht rein passen, und auch so nahe ist man seinen digitalen Kumpels noch nie gekommen.

Fazit: Wer das Gedränge liebt, wird auch im „Für Freunde“ seine Freude haben und vielleicht seinen Freundeskreis aktiv aufstocken. Wer leicht klaustrophobisch veranlagt ist, oder sich wirklich auch mit mehreren Freunden, die er/sie schon davor kennt, treffen will, sollte sich mit einem anderen Club anfreunden.

Sp

„Für Freunde“ am Gärtnerplatz, Reichenbachstrasse 33, München

Es ist nicht lang her, dass Jugendliche an der S-Bahn den Geschäftsmann Dominik Brunner erschlagen haben. Nicht in New York, Moskau oder Mexico City. Nein, in unserem beschaulichen München, der „Weltstadt mit Herz“.

Die Schlagzeile ging um die Welt und viele von uns fragten sich, ob denn nun wirklich so etwas wie Zivilcourage überhaupt noch funktionsziert. Warum sollte ich meinen Kopf hinhalten, wenn ich etwas sehe, was nicht sein darf.

Aber Zivilcourage ist wichtig, und vor allem bei uns noch möglich. München ist nicht wie die Favelas in Rio oder das Ghetto von Detroit. Ein kleiner Akt der (Mit-)Menschlichkeit ist unabdingbar, dass das auch so bleibt. Und genau das ist gestern endlich wieder geschehen, da so viele es schon für unmöglich hielten:

Mitten in der Nacht griffen Passanten ein, als ein 26 jähriger Betrunkener, eine Frau an der U-Bahn Station Implerstrasse mit einer Bierflasche angriff. Sie schafften es, den Täter von der Frau abzubringen und der Polizei zu übergeben. Die Süddeutsche titelte mit „Erneut Übergriff“, sie hätte eher titeln sollen mit „Erneut Gegenwehr der Münchener gegen versuchte Gewalttat“. Anstatt die Angst zu schüren, muss es allen Leuten klar sein, dass die Hilfe eines Fremden Normalität sein sollte, und nicht die anonyme Gewalt.

Deshalb lasst es uns noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass unsere Unterstützung gebraucht wird. Es muss ja kein heldenhaftes Einschreiten sein, vielleicht genügt ein direkter Anruf bei der Polizei ohne erst zu gaffen, oder eine laute Unterhaltung mit dem Gegnüber. Bloß das Wegsehen sollte vermieden werden, damit die nächste Schlagzeile wieder von Positiven über die Münchener berichten kann.

Genauere Informationen im Artikel der SZ, und wer auch der jüngeren Generation mit elektronischen Hilfsmitteln diese Art der Nächstenliebe näherbringen will, findet unter www.eingreifen.de wertvolle Unterstützung.

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